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Kev-«sverficherungSkattk für Deutschland irr Gotha.

Der Rechenschaftsbericht dieser Anstalt für 1862 ist erschienen und bei den unterzeichneten Agenten un­entgeltlich zu haben. Derselbe legt dar, daß das vorige Jahr in aller Hinsicht die günstigste und den Versicher- ten vortheilhafteste Rechnungsperiode war, welche die Bank bis jetzt durchlaufen hat. In Folge ununterbro­chen wachsenden Zugangs ist der Bestand der Versiche­rungen bis 1. Juni d. I. auf 24896 Personen mit 41,875300 Thlr. Versicherungssumme und der Bankfonds auf 11,650000 Thlr. gestiegen. Es sind in diesem Fonds über 2 Millionen Thaler reine Ueberschüsse ent­halten, welche an die Versicherten zur Vertheilung kom. inen und denselben in diesem Jahre eine Dividende von 33 Prozent, im Jahre 1-864 eine Dividende von 37 Prozent und in den beiden darauf folgenden Jahren eine Dividende von je 38 Prozent der bezahlten Prä­mien gewähren.

Auf diese großen Vortheile einer Betheiligung bei obiger Anstalt verweisend laben zur Versicherung ein

Carl Stinke! in Hersfeld,

Oberger. Anwalt Victor in Fulda, HV. Fleischiiiit in Homberg, Stadtkämmerer WoliF in Ziegcnhaiü.

Htm 31. August S. .G. findet die Ziehung des

Großherzoglich BaHifcherr Maats - Eisenbahn ^ Unlehens im Gesammtbelrage von 30 Millionen

Gulden statt.

Haupipreise dieses Aniebens sind: 54 mal fs. 40,000, 12 mal 35,000, 23 mal 15,0(50, 2 mal 12,000, 55 mal 10,000, 40 mal 5000, 58 mal 4000, 366 mal 2000, 1944 mal 1000, 1770 mal 250 u. s. W. Niedrigster Gewinn ist fl. 48.

Der Unterjeidmete versendet Loose mit Serie- n. Gewinnnumer zu obiger Ziehung als : 1 Stück zu fl. 3. — 3 Stück fl. 8. — 6 Stück fl. 15, gegen Einsendung bei Betrags oder Postnachnahme.

Gewinnlisten werden nach erfolgter Ziehung sofort nnentgeldlich zugesandt, sowie jede gewünschte Aus­kunft gern ertheilt, wenn man sich direkt wendet an

HeLr-rich Bach,

StaaiSeffectcn-Handlung in Frankfurt a. M., (Stlststraße No. 28.)

FK F. niiubit&'^'i

Kväute rr-K n u Hir,

als bewährtes Getränk bei schwacher Verdauung, Ver- schleimung, Hämorrhoidal-Beschwervcn rc. von mediemi- schen Autoritäten empfohlen und durch zahlreiche Atteste allseitig anerkannt, ist nur allein ächt zu haben bei dem Erfinder desselben, Apotheker H* F. Daiibitz in Berlin und in den aulorisirten Niederlagen

in Bieder bei I. C. Nupp,

„ Bocken heim bei I. Fuchs,

„ Fulda bei D. I. Wähler,

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„ Gemünden bei Iustus Fett,

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„ Marburg bei Heinrich Körner,

„ Neukirchen bei I. Dachrach,

„ Neuhof bei I. I. ®nss,

„ Neustadt bei S. Dachrach,

„ Nauschenberg bei Chr. Derghössör,

„ Rosenthal bei G. F. Leon Häuser,

„ Schlüchtern bei Gebr. Theiß,

„ Schwarzenborn bei A G. Müller,

„ Schweinsberg bei Z. G. Schmidt,

„ Steinau bei C. I. Wisset,

„ Wächtersbach bei D. Prinz Sohn,

„ Wetter bei W. Keil,

„ Ziegenhain bei I. Strapp. 1 "

Die von mir dem Schneider Johannes Stein­heim er zu W üst fel d verkaufte rothe Kuh, mit blauer Nase und aufgeworfenen blauen Hörnern, bleibt so lange mein Eigenthum, bis das verabredete Kaufgeld vollstän­dig an mich bezahlt ist.

Erdmannrode, am 28. Juli 1863.

Moses Weinberg Ir.

R^° Unterzeichneter empfiehlt sich zur Besorgung von SaatVoggers.

W. Fachen heim aus Bebra,

Formulare zu den Protokollen der Bürgermeister - Wahl

sind jetzt zu haben. Ludwig Funk.

Redaction, Druck und Verlag von Ludwig Fink.