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— 168 =

b. im Schlag Webersberg.

6 Stück eichen Abschnitte zu Wagnerholz,

2 Klafter eichen Schälknüppelholz,

4 Schock eichen Schälreiswellen,

| Klafter eichen Stockholz,

c. im Schlag Gieg enbe rg.

" 2 Schock eichen- und buchen Reiswellen.

Bei ungünstiger Witterung wird der Termin auf hiesigem Rathhause abgehalten. Hersfeld, am 22. Mai 1863.

Der Bürgermeister

S ch i m in e l p f e n g.

R. F. DauvrH'scher Kräuter Kiqueur, als bewährtes Getränk bei schwacher Verdauung, Ver- schleimung, Hämorrhoidal-Beschwerden re. von medicini- schen Autoritäten empfohlen und durch zahlreiche Atteste allseitig anerkannt, ist nur allein ächt zu haben bei dem Erfinder desselben, Apotheker B. F. Banbitz in Berlin, Charlottenstrasse Kr. 1$) und in der aUtorisirten Niederlage bei

^. H. Dtto in Hers seid.

' Geschäfts-Wnzeige.

Da ich mich als Mützenmacher hierielbst etab- litt habe, so verfehle ich nicht dieses hiermit zur Kennt­niß des geehrten Publikums zu bringen, und empfehle bestens aller Sorten Mode - Mütze« tu Tuch und Stoffen, Militär- und Weamten-Mützen, auch werden für den Winter alle Sorten Wintermützen angefertigt. — Um geneigten Zuspruch bittet

Mhilipp Aryer, Mützenmacher, Wohnung am Markt nahe der Frauengasse.

Fenrrvrrfichrnngsvank f. D. in Gotha.

Nach dem Rechnungsabschlüsse der Bank für 1862 beträgt die Ersparniß für das vergangene Jahr

SÄZ- Mroeent oder:

TO Sgr. von jedem Lhaler der eingezahlten Prämien.

Jeder Banktheilhaber in hiesiger Agentur empfängt diesen Antheil nebst einem Exemplar des Abschlusses vom Unterzeichneten, bei dem auch die ausführlichen Nachweisungen zum Rechnungs­abschlüsse zu jedes Versicherten Einsicht offen liegen.

Denjenigen, welche beabsichtigen, dieser ge­genseitigen Feuerversicherungs-Gesellschaft beizutre- ten, giebt der Unterzeichnete bereitwilligst desfall- sige Auskunft und vermittelt die Versicherung.

Hersfeld, am 22. Mai 1863. - ^

C. MWrA^k

Agent der Feuerversicherungsbank f. D. in Gotha.'

Ein paar alte MfssDs-Geschirre sind zu verkaufen. — Näheres zu erfahren in der Redaktion. '

SiWmeZNeMe

zu haben bei gabritant @. ^, Wätza

Große Staats - Gewinne- Berloosung.

m , Es siebet in jedem Monat eine Ziehung statt.

Gewlime fl. 200,000, 100,000 50,000, 30,000, 25,000, 20,000, 15,000, 12,000, 10,000, 5000, 4000, 3000, 2000, H7 mal WOO, 111 mal 300, 0333 mal 100 je.

^'biren hierbei nur 28,000 Loose wovon 14,800, Loose Gewinne erhalten.

Zedes Loys, welches in den ersten fünf Ziehungen herauskommt, erhält einen Gewinn und- ein FreilooS

^^eves LooS welches bei der sechsten Ziehung ohne Gewinn herauskommt, erhält ein UreilvoS zur nächsten Ziehung.

«^'» ^!k^ Koos kostet 26 Gilberge., er« halbes «oos Whl». 1 SS, ein ganzes «ooS

Die Ziehungslisten werden nach jeder Ziehung pünktlich überschickt und da bei der Schlußziehung alle Loose gezogen werben, so erhält jeder Theilnehmer diejenige Ziehungsliste, worin seine Nummer mit dem Resultat vcr- zeichuet steht. . Die Gewinne werben. sogleich nach jeder Ziehung ausbezahlt. Verloosungspläne und nähere Auskunft werden gratis und franko ertheilt. — Um einer reelen Bedienung und pünktlichen Lieferung der Freiloof« Pcher zu sein beliebe man sich baldigst direct zu wenden an das Koofe-Haupt Depot

JMkm Morlac, in Frankfurt a. M.

~ Briefmarken werden an Zahlung genommen, auch kann der Betrag mittelst Postvorschuß erhoben werden.

Redaction, Druck und Verlag von Ludwig §h nt