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11) Fünf leinene Säcke und ein schwarzes weißgcblüm- tes Halstuch 12) Eine eiserne Kette, 13) Ein Taschentuch mit Spitzen, 14) Eine wollene Kindermütze, 15) Eine Vorstecknadel, und 16) Eine Hacke.
Hersfeld, am 18. April 1863.
Kurfürstliche Renterei. Schneider.
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Bekanntmachung.
Nächsten Sonnabend, den 2. Mai d. I Vormittags von 10 Uhr an, sollen im HerSfelver Stadtwalde, Schlag Schie- feestein, folgende Holzquantitäten öffentlich meistbietend verkauft werden: 4 Stück sichten und tiefern Abschnitte zu Sparru, 3 Stück sichten Gerüstreidel und starke Leiterbäume, 1 Stück sichten Heubaum, 82 Stück geringe sichten Leiterbäume, 3£ Schock starke sichten Bohnenstangen,
86 Schock mittlere sichten Bohnenstangen,
239 Schock kleine sichten Bohnenstangen,
52 Schock sichten Hürderuthen,
1| Klafter tiefern Prügelholz,
14 Schock birken rc. Stammreiswellen,
9 Schock sichten und tiefern Relswellen,
14 Klafter frisches Stockholz. Bei ungünstiger Witterung wird der Termin im hiesigen Rathhause abgehalten. . Hersfeld, am 24. April 1863.
Der Bürgermeister
Schim nielpfeng.
Ein braver und zuverlässiger Mfer-e« ktt^Ht wird in Dienst gesucht. — Das Nähere ist in der Expedition d. Bl. zu erfahren.
Ein noch in sehr gutem Zustande befindlicher solid gebauter Maswagen steht billig zu verkaufen. — Nähere Auskunft ertheilt die Expedition d. Bl.
WohnnngS-Beräu-ernng.
Die Verlegung meiner Wohnung in die Behausung des Metzgermeisters Herrn Loren; Otto am Markt zeige ich hiermit einem geehrten Publikum ergebenst an und bitte um ferneren geneigten Zuspruch.
Hersfeld, am 21. April 1863
Georgs Kammerzell, 5
Naseur und Friseur.
Beim Bäckermeister Johs. Hagemann kann ein kräftiger Junge unter billigen Bedingungen das Bäckergeschäft erlernen und alsbald eintreten.
Saamen-Hafer, Gerste, Erbsen, Wicken und Feldbohnen, sowie eine Quantität gutes^Koggen- stroh und Heu ist zu haben bei
Gastwirth Uohrnmes Hage man«.
KeHmsVeepHsmmgA- & WshmÄiHMatB in Stuttgart
. fl. 7,833,500. auf fl. 10,015,800.
. 320,101. auf fl. 421,837.
fl. 70,825.
. fl. 1,049,254. auf fl. 1,387,207. ,
Der Rechenschafts-Bericht tiefer Anstalt pro 1862 ist erschienen, und weist folgende äußerst günstige Ergeb-
Zahl der Versicherten, gestiegen von 4649 Personen auf 5610 Personen.
Ve> sieln rungssnmme, gestiegen von . . fl. 7,833,500. auf fl. 10,015,800.
Wahres-Einnahme, gestiegen von . . fl. 320,101. auf fl. 421,837.
Sterbsälle, 33 mit . ..........- - st- 70,825.
Bankfonds, gestiegen von.....fl. 1,049,254. auf fl. 1,387,207. ,
Ueberschüffe zur VektheiiNug an die Ver-
sicherten, gestiegen von.....fl. 275,005. auf fl. 339,095.
Ueberfchüß des Jahres 1862 fl. 100,235, welcher einer Dividende von 37 pCt.
der Jahres.Prämie entsprieß — Durchfchnitts-Dividende seit dem Bestehen der Anstalt 40f pEt.
Das Jahr 1863 erfreut sich eines fortgesetzt lebhaften Zuganges, es liefen vom Januar bis März 359 An
träge mit fl. 701,000. ein. n r „
Nach Abzug von 40 pCt. stellt sich die jährliche Praniie für eine Versicherung auf Lebenszeit von fl. 1000. - im Deitritts-Alter von 30 35 40 45 50 55 Jahren.
auf ca. fi. “ «£ t6J ' 19J 22). 271. 34).
Sowohl der Rechenschafts-Bericht als Antrag-Formulare und Prospecte werden unendgeldlich verabreicht durch den Agenten _
Carl HkHams zu Hersfeld.
Redaction, Druck und Verlag von Ludwig Funk.