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Holz-Berkanf.

Donne rstag, djen 26. Februar l. J.

Vormittags von 9 Uhr an, sollen in der Hertzfeldee Gtadtwoldung in den Schlägen Breitendelle und Tannen graben, die nachverzeichneten Holzquan- titgten öffentlich incistbietend an ört und Stelle ver­kauft werden, nämlich:

9 Kiefern Bauholz-Abschnitte,

49 Klaftern kiefern Grubenholz,

26 Klaftern kiefern Scheit- und Prügelholz, 99t Schock kiefern Zopfreis,

381 Klafter kichern Erdstöcke.

Kaufliebhaber werden zu dem angegebenen Termine welcher im Schlage Breitendelle beginnt, eingeladeir. Hersseld, am 12. Februar 1863.

Der Bürgermeister

S chimmelpfeng.

Bei der Unterzeichneten ist stets gutes Waiz- zen- und Roggenmehl sowie Futtermehl zu den billigsten Preisen zu haben.

Die Wittwe des Bäckermeisters

B Spangenberg in der Breitenstraße.

Zwei fehlerfreie vierjährige Wferde (braune Wallache) sind bei mir zu verkaufen.

__ Kakob ZickendrahL.

Der Merbrauer Heinrich Emmerich zu Friedewald, will ein ihm zugehöriges in Friede- wald gelegenes Wohnhaus, 70 Fuß lang, 60 Fuß tief, 3 Stockwerke hoch, von reinem Eichen­bolz erbaut, mit einem Mauerwerk von wenigstens 300 Fuhren Steinen, auf Abbruch verkaufen. Kaufliebhaber wollen sich direct an den Verkäufer wenden.

Friedewald, am 6. Februar 1863.

____H. Emmerich.

Waitzen- und Moggenmehl, vor­züglicher Qualität und zu den möglichst billigen Preisen ist bei Unterzeichnetem stets zu haben. Bestellungen werden in Hersseld von Herrn Gast­wirth Hahn im Stern angenommen und prompt ausgeführt.

Kiesmühle bei Niedcraula, Februar 1863.

Horn

In der Nähe von Hersfeld (2 Stunden) ist eine im besten Betrieb stehende Mühle mit 2 Mahlgängen und einer neu eingerichteten Del« mühle aus freier Hand zu verkaufen. Auch kön­nen ungefähr 60 Acker gutes Land und Wiesen mitverkauft werden. Ein Theil des Kaufgeldes kann verzinslich stehen bleiben. Das Nähere in der Exped. d. Bl.

Zwei gute Geschirr Pferde (Schimmel) stehen zu verkaufen bei

Bernhard Heil sen.

Bäckermeister in Hersseld.

W Allerneueste

g Große Geldverloosung I | von 2 Millionen 400,000 Mark, | § in welcher nur Gewinne gezogen werden, w M garantirt von der freien Stadt Hamburg. M M Ein Original-Loos kostet 3 Thir. Pr. Ort. w

M Ein halbes 1 ...... M

Zwei viertel

Vier achtel

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§g Unter 19,500 Gewinnen befinden sich Haupt* § treffer von Mark 300,000,100,000, 50,000, K »30,000, 80,000, 15,000, 8 mal 10,000, W

3 mal 8000, 3 mal 6000, 4 mal 5000, 8 mal M M 4000, 18mal 3000, 5Omal 3000, «mal 1500, « M « mal 1300, 106 mal 1OOO, 106 mal 500 etc. D M Beginn der Ziehung am 18. kommenden Monats. W M Kein anderes Staats-Unternehmen bietet bei glei- A M eher Solidität und bei einer verhältnissmässig klei- g$ M nen Einlage so grosse Chancen dar. M «» Unter meiner in weitester Ferne bekann- 3$ M ten und allgemein beliebten Geschäfts-Devise: M gGottes Segen bei Cohn!" | M wurde im verflossenen Jahre am 3ten Mai zum w ^ISten Male und am 35t. Juli zum 18t. Male N M das grösste Eoos, so wie in den letzten 3 ® § Monaten 3 Mal der grösste Mauptgewnn I qg bei mir gewonnen.

D Auswärtige Aufträge mit Rimessen oder gegen M SPostvorschuss selbst nach den entferntesten Ge-« genden, führe ich promt und verschwiegen aus, M M und sende amtliche Ziehungslisten und Ge- Ä M winngelder sofort nach Entscheidung zu. N i L^L. Sanis.olmJ ^ Banquier in Hamburgs. |

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Redaction, Druck und Verlag von Ludwig Funk.