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g Große Geldverloosung | D von 2 Millionen 400,000 Mark, g M in welcher nur Gewinne gezogen werden, W g garantirt von der freien Stadt Hamburg, g «Ein Original-Loos kostet 3 Thlr. Pr. Crt.
Ein halbes „ ,, „ 1 » „ „ M
gXwei viertel „ „ „ 1 „ „ „ M
Vier achtel „ „ „ 1 „ M
M Unter LK,7OO Gewinnen befinden sich Haupt- W F treffer von Mark 306,000, 100,000, 50,000, M «» 30,000, 30,000, 15,000, 8 mal 10,000, §p M 8 mal 8000, 3 mal 6000, 4 mal 5000, 8 mal M W 4000, 18mal 3000, SOmal 3000, 6mal 1500, M M 6 mal 1300, 106 mal 1OOO, 106 mal 500 etc. M »Beginn der Ziehung am 18. kommenden Monats. M
Kein anderes Staats-Unternehmen bietet bei glei- M Scher Solidität und bei einer verhältnissmässig klei- M nen Einlage so grosse Chancen dar. M S Unter meiner in weitester Ferne bekann- M ten und allgemein beliebten Geschäfts-Devise: M g „Gottes Segen bei Cohn!44 g M wurde im verflossenen Jahre am 3ten Mai zum M 9 «ten Male und am 85t. Juli zum 18t. Male W M das grösste Egos, so wie in den letzten 3 w M Monaten 8 Mal der grösste Hauptgewnn M »b^i mir gewonnen. <IK
Auswärtige Aufträge mit Rimessen oder gegen
SPostvorschuss selbst nach den entferntesten Ge- M genden, führe ich promt und verschwiegen aus,
M und sende amtliche Ziehungslisten und Ge- M M winngelder sofort nach Entscheidung zu. M |- Laz. Sams. €olin9i | Banquier in Hamburg, |
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Der Bierbrauer Heinrich Emmerich zu Friedewald, will ein ihm zugehöriges in Friedewald gelegenes Wohnhaus, 70 Fuß lang, 60 Fuß tief, 3 Stockwerke hoch, von reinem Eichenholz erbaut, mit einem Mauerwerk von wenigstens 300 Fuhren Steinen, auf Abbruch verkaufen. Kaufliebhaber wollen sich direct an den Verkäufer wenden.
Friedewald, am 6. Februar 1863.
H. Emmerich.
^ Zwei fehlerfreie vierjährige Wfer-e (braune Wallache) sind bei mir zu verkaufen.
Jakob ZiEen-raht.
M « e t k o «.
Mittwoch den 18. und Donnerstag 5 den 19. dieses Monats, jedesmal Vormittags von 11 Uhr an, sollen auf dem Hof Entenfang bei ZiegeNhaiN:
7 Pferde, darunter 5 sehr gute Geschirr - Pferde incl. 1 Fohlenpferd mit Fohlen, 1 zweijähriges Stutenfohlen (Schimmel) und 1 einjähriges Hengstfohlen (braun, ohne Abzeichen) sämmtlich von den Landbeschälern abstammend, ferner 8 tragbare Kühe, 4 tragbare Rinder, sowie mehrere einjährige Rinder und 1 einjähriger Bulle sämmtlich Schwälmer Race, drei Paar dreijährige Ochsen und zwei Paar schwere Geschirr-Ochsen, ferner 3 komplette Oeko- nomie - Wagen, 4 Ackerpflüge, 1 Kartoffclhäufel- pflug,, 4 Eggen, 1 Walze, mehrere Pferdegeschirre, 1 Häckelschneit = Maschine (aus der Fabrik von C. Behrisch in Radeburg), 1 Fruchtreinigungs Mühle und sonstige Oekonomie Geräthschaften öffentlich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert werden, welches Kaufliebhabern zur Nachricht dient.
Schließlich wird noch bemerkt, daß der Verkauf mit dem Vieh und namentlich mit den Pferden beginnt.
Hof Entenfang, am 1. Februar 1863.
_ ,__lAtdolph.
Zwei gute Geschirr Wser-e (Schimmel) stehen zu verkaufen bei
BerNhar- Heil sen. Bäckermeister in Hersfeld.
Zu verpachten eine Wiese von If Acker 4 Ruthen in den Giefen an der Haun, vom
Cantor Schimmelpfeng.
In dem Forstort Herrngunst, in der Nähe des hiesigen Ortes und am Wege von hier nach Machtlos gelegen, sollen
Freitag den 13. d. Mts. von Morgens 9 Uhr und nöthigenfalls am folgenden Tage von derselben Stunde au
400 Stück tiefern Stämme bis zu 60 Fuß Länge und 5 bis 14 Zoll Durchmesser versteigert werden, und werden Kausliebhaber hierzu mit dem Bemerken eingeladen, daß bei etwa eintreten- dem ungünstigem Wetter die Versteigerung in der Unterzeichneten Geschäftsstube stattfindet.
Breitenbach, am 4. Februar 1863.
Freiherrlich von Dörnberg'sche Verwaltung.
(Mundloch»
Redaction Druck und Verlag von Ludwig Funk.