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Sonnabend, den 25. dieses Monats, des

Vorniittags um 9 Uhr sollen in dem Geschäftslocale der unterzeichneten Ren- terei nachfolgende herrenlose Gegenstände, als: 1) eine Fnhrmannspeilsche, 2) ein kleines schwarzseidenes Tuch, 3) ein Leitseil, 4) ein Schlüssel 5) ein Taschenmesser, 6) eine Tabackspfeife, 7) ein halbwollenes Halstuch 8) eine braune Tuchmütze, 9) ein leinenes Mannshemd und 10) ein Stück leinenes Tuch öffentlich meistbietend ver­kauft werden.

Hersseld, den 21. September 1858.

Kurfürstliche Renterei. Schneider

"Zufolge höherer Bestimmung ist zur öffentlich Meist­bietenden Verpachtung - der Wirthschaflsberechngung in der Gemeinde Biedebach vom 1. Januar k. I. an, aus 3 oder 6 Jahre, Termin auf

Mittwoch, ben 29. dieses Monats des

Vormittags um 10 Uhr.

in das Geschäftslocal der hiesigen Renterei anberaumt worden, wozu Pachtliebhaber eingeladen werden, u Hersfeld, den 21. September 1858.

Kurfürstliche Renterei. Schneider.

Ein 4spänniger Wagen, ein noch neuer 2spänniger eiserner Achsen-Wagen, sowie zwei Pflüge und eine Egge stehen zu verkaufen. Bei wem? erfährt man in der Expedition d. $1.

oder:

Die Kunst geliebt zu werden.

Liederspiel in 1 Act, nach dem Französischen. Musik ______________________.__von G. Kr amm, ' ; S«O,««O Gulden -LME'' W gewinnen

bei der am 5♦ §Acl9^cp stattsindenden Ziehung

-er Kaiser!. Königl. Gestreichschen ParL^Gisenbahniosse. Jedes Obligakronsloos muß einen Gewinn erhallen-

Dachschiefer von vorzüglichster Qualität ist fortwährend auf den bei W i l d u n g e n gelegenen Schiefergruben Donweiche, Hahnberg und Laubachsseite vorräthig. Näheres ist zu erfahren bei dem Stei­ger Hillebrand in Albertshausen bei Wil­dlingen, sowie bei

Kirchner & Menge

__________________________in Arolsen._________

Ehestere in HerSfeld.

Im neuen Gebäude des Herrn Gott lieb vor dem , Clausthor.

29. Vorstellung im Abonnement.

Mittwoch, den 22. September 1858.

MgeLrstsrn, oder:

Gott sei Dank der Tisch ist gedeckt! Lustspiel in 1. Akt von R. Bemedix.

Hierauf:

Der MeSeSLVrmk,

Die Hauptgewinne des Wulehens srnH: 21 mal Wiener Währung fl. %5O,©OO, 71mal 200,©O®, 4Q3mal fl. LLOKOO, 80mal 415,00®, lOLmal 30,000, dOmal fl. 30,000, 105mal fl. 15,000, 370mal fl. 500®, 20mal fl. 4-000, 258mal fl. 300®, 754mSl fl. 1009.

Der geringste Gewinn den mindestens jedes Obligativnsloos erzielen muß beträgt fl. M® int 24 Gul­denfuß oder SO Lhlr. Mreuß. Cour.

Obligationsloose, deren Werkrrrrf überaK gefeH>lich crlaAbt i#, erlassen wir zum Tagescours (siehe Berliner Börsen-CourSblatt), nehmen aber soliW auf Verlangen sofort nach genannter Ziehung weniger 3 Lhlr. Weeuß. Eour. wieder, zurück. ,

Es haben daher auch unsere resp. Abnehmer, welche jetzt schon gesonnen sind uns ihre Obligationsloose naL erwähnter Ziehung wieder zu erlassen, anstatt des vollen Betrags nur den Unterschied des M- und Verkauf- Preises von 3 Ehlr. Mreutz. Coar. für jedes zu verlangende Obligativnsloos einzusenden. HW.. Bei Ue­bernahme von ? Obligätionskoosen sind nur 13 Z-Hlr. ^5rs«§. ©»we. zu zahlen.

Ziehungslisten sofort franco nach der Ziehung. Aufträge sind direkt zu richten an

Stira ^ Greim,

S t a a t s - E f s e k t e n - H a n b hw n g . ___._________ in Ir-arrkfurt a. M.

^H^wii. Druck und Verlag vom Ludwig ZuuA