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Kekanntmachungen.
[1885] Es werden circa 300 Kasseler Viertel Kartoffeln guter Qualität, franco Kassel, zu kaufen gesucht. Bewerber werden aufgefordert, Anmeldungen mit Angabe des Preises bis zum 10. d. M. an die Expedition dieses Blattes zur Weiterbeförderung gelangen zu lassen.
(1876) Die Kosmoramen auf dem Stäu- deplatze sind bis zu Ende dieser Woche von Morgens 10 bis Abends 9 Uhr zu sehen.
Eintrittspreis 1 Sgr. 4 Hlr.
W. Meyer.
(1874) Schulbücher für sämmtliche hiesige Schulen sind Lei mir antiquarisch zu haben.
D. Gottschalk, Antiquariatshandlung, obere Königsstraße Nr. 122.
[1770] Zur 7. Verloofung der Gräfl. Keglevich'schen JO fl. Loose (Ziehung am I. Nov. in Pest), Hauptgewinn 15000, niedrigster 12 fl., sind die Originale zu kaufen und zu miethen bei H. M. Dellevie, Hed- wigstraße Nr. 995, der Realschule gegenüber.
[1774] Trockene Hefen bester Qualität, und bei größeren Bestellungen besonders billig, empfiehlt
C Göpfert, Paulistraße Nr. 877.
[1881] Thibets, roth-braune rc., Malblama’s, im neuesten Geschmack und großer Auswahl, empfiehlt G. Grub er's Wittwe,
Paulistraße Nr. 923, Ecke der Schäfergaffe.
[1870] Zu der jetzt bevorstehenden lichtarmen Zeit empfehle ich allen Lichtfreunden die ächten Spardochte für alle Arten von Campen nach physikalisch-chemischen
Grundsätzen sabrizirt.
Dieselben unterscheiden sich von allen andern dadurch, daß sie bei richtiger Behandlung eine viel hellere, nicht rauchende, ruhig brennende Flamme mit weniger Oel- koniumtion erzeugen; daß sie ferner mit hinreichendem gereinigtem Oele 6—8 Stunden lang, ohne während dieser Zeit des Abputzens zu bedürfen, gleichmäßig hell brennen, also viel länger anhalten und schon darum wohlfeiler im Gebrach kommen als alle sonst angewandten Dochte. Da Nachmacher an vielen Orten Spardochte anpreisen, welche nur äußerlich in Form und Farbe den Aechten oft täuschend ähnlich sind, denen aber die zweckmäßige chemische Komposition fehlt, so sind um Verwechselungen möglichst zu vermeiden, die Aechten mit der Chiffre Ei. W. versehen.
Bei Unterzeichnetem sind obige Dochte zu den Fabrikpreisen zu haben.
IF. ff Klepper.
(1868) Beste Kernseife, Stearin und Talglichte, sowie feinste Stärke, offe- rirt
F erd. Frölich, __obere Entengafse Nr. 146.
Zu verkaufen:
[*880] Karnarienvögel in sehr schöner Auswahl, am Ständepiatz 280, in der vielen Etage.
Zu vermiethen:
[1879] Dionisienstraße (Mittelgasse) Nr. 167, nahe am Steinweg, Stube und Kabinet, mit guten Möbeln, auf den 15. Oktober.
[1873] In der WilhelmshLher Allee Nr. 15, mehrere möblirte Wohnungen, sogleich.
Gesucht:
[1867] Zu Christag eine Gartenwohnung, bestehend aus 5 bis 6 Zimmern, Küche u. s. w. Nachricht gibt die Exp. d. Bl.
[1883] In eine hiesige Gastwirthschaft eine Köchin, welche schon in andern Gasthäusern konditionirt hat, sogleich. Näheres sagt die Erp. d. Bl.
[1783] Einladung zum Abonnement.
Mit dem 1. Oktober beginnt ein neues Abonnement auf die
Zeitung für Norddeutschlan-
(Redakteur I. Frese), wozu wir daS zeituuglesende Publikum hiermit einladen. Wir bitten die Bestellungen bei den resp. Postämtern re cht zeitig zu machen, damit keine Verzögerung resp. Unterbrechung in der Zusendung stattfinde.
Die Zeitung für Norddeutschland, welche seit ihrer Vereinigung mit der Hannoverschen Morgenzânq daS gelesenste politische Blatt im ganzen Königreich Hannover ist, wird fortfahren, die Interessen der Gegenwart nach allen Richtungen hin und im Sinne deâ entschiedenen FortschritteSzu vertreten.
Alle wichtigen Nachrichten werden auf telegraphischem Wege bezogen und somit den Lesern in kürzester Zeit zugehen.
Preis bei alleu Postämtern excl. Postaufschlag 1 Thlr. 11 gGr. — JnsertionSgebühr für die Petitzeile oder deren Raum 1 gGr. Hannover, im Sept. 1850.
Expedition der Zeitung für Norddeutschland.
U7711 Einladung zum Abonnement
; ; auf die „Freie Zeitung",
für das vierte Quartal (1. Oktober bis Ende Dezember) 1850.
Nèit dem Ende dieses Monats beginnt ein neues Abonnement auf die „Freie Zeitung". Eine Partei, die eâ gut mit sich selbst meint und lebensfähig bleiben will, muß namentlich in gegenwärtigem Augenblicke ihre Presse stützen und heben. Die „Freie Zeitung" wird, wie bisher, in jeder Nummer Leitartikel bringen, welche sowohl die Nassauischen als die allgemeinen Deutschen Angelegenheiten allseitig er- örtern und beleuchten werden; zugleich wird sie Sorge tragen, daß ihr von den wichtigsten Orten regelmäßige Korrespondenzen zugeben. Die Nachrichten vom Niederrhein, aus Frankreich und England, bringt sie früher als die Frankfurter Blätter, die übrigen gleichzeitig. Es soll ferner Alles aufgeboteu werde», um täglich ein reichhaltiges und ansprechendes Feuil- leton zu geben; wir sind bereits in der Lage, eine Reihe von Originalnovelle» und Charakteristiken aus der Geschichte und Literatur anzeigen zu können.
Die „Freie Zeitung" erscheint täglich, mit Ausnahme des Montags, dreispaltig in Folio- Format und kostet vierteljährig hier in Wiesbaden 1 fl. 45 kr., auswärts mit mäßigem Postaufschlage. Die Bestellungen wolle man bei der zunächst gelegenen Poststelle machen.
Wiesbaden, im September 1850.
Die Expedition.
(1795) Eins« ung zum Abonnement' auf die
Mainze^^eitung.
Mit Anfang des nächsten Monats beginnt ein neues Abonnement auf die »Mainzer Zeitung«. Die Interessen, welche sie bisjetzt vertrat, werden auch ferner eine entschiedene Vertheidigerin in ihr finden. Die Sache des Volkes bleibt die ihrige.
Bestellungen auf allen Postämtern Deutschlands ( für Frankreich bei G. A. Alexandre in Strassburg, Brandgasse Nr. 28, und bei demselben in Paris, Rue Notre-Dame de JNazareth, 23) bitten wir möglichst bald zu machen-, weil nur bei rechtzeitigem Eintreffen der Bestellung in Mainz auf vollständige Exemplare gerechnet werden kann.
Der vierteljährliche Pränumerationspreis beträgt für Mainz 2 Gulden Im Großherzog- thum Hessen, der Provinz Hanau, in Nassau, Hessen-Homburg und Frankfurt erlassen die Postämter das Blatt zu 2 fl. 30 kr. vierteljährig, während in entfernteren Gegenden der Postaufschlag sich verhältnißmäßig erhöht.
Ankündigungen werden mit 4 Kreuzer für die vierspaltige Petitzeile oder deren Raum berechnet.
Mainz, im Sept. 1850.
Die Expedition der Mainzer _______ Zeitung.__ [1829] Abonnements -Anzeige.
Mit dem I. Oktober beginnt das 4te Quartal - Abonnement auf den
Hessischen Zuschauer.
Derselbe wird fortfahren, die Sache, der Volkspartei mit Entschiedenheit zu vertheidigen, und sein Hauptaugenmerk auf die Besprechung der inländischen Verhältnisse zu richten.
Der „Hessische Zuschauer" wird wie bisher, wöchentlich fünfmal erscheinen, zum vierteljährlichen Preis von 1 fl. 20 kr. In Gießen 1 fl. 20 kr. mit Bringerlohn. Auswärtige Abonnenten wollen ihre Bestellungen nicht bei uns, sondern beim zunächstgelegenenPostamte machen. Anzeigen, zu denen sich der Zuschauer bei seiner großen Verbreitung in allen Theilen der Provinz besser, als jedes andere Anzeigeblatt eignet, kosten die dreispaltige Zeile 2 kr.. für Abonnenten bis zu 25 Zeilen die Hälfte.
Gießen, im September 1850.
Die Erpedition.
(1866) Einladung zum Abonnement.
Daâ seit einer Reihe von Jahren dahier erscheinende
Hersfelder Jntelligenzblatt erscheint auch im nächsten Quartale in der bisherigen Weise (am Mittwoch und Sonnabend) und kostet bei allen kurhessischen Poststellen vierterjährlich 74 Sgr. Da dieses Blatt m allen Gemeinden der VerwaltungSämter Herâfeld und Ziegenhain gehalten und außer* dem viele Abonnenten in hiesiger Stadt zahlt, so finden Anzeigen aller Art durch dasselbe eine große Verbreitung. Die Zeile oder deren Raum wird mit 8 Hlr. berechnet.
HerSfeld, am 26. September 1850.
L. Happ » ch-
Kassel. — Verantwortliche Herausgeber: H. Heise und Dr. Kellner. — Druck der Estiennr'schen Buchdruckerei.
(Beilage.)