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K eka nnt m a ch u n g e n.

Die Cosmoramen, die jetzt dahier in der Bude beim StândehauS aufgestellt sind, besonders Schweizer- und Harzgegenden dar­stellend, sind ganz vorzüglich und der Natur täuschend ähnlich; eS sind deren noch keine so hier gewesen, und eS ist wohl der Mühe werth, dieselben zu sehen.

[1838] Ein Kenner.

3 u vermiethen:

[1837] Martinistraße Nr. 50, in der vierten Etage, em Stübchen mit Möbeln.

[1830] Am Wall Nr. 558 die Bel-Etage wegen Ver­setzung, sogleich.

Gesucht:

[1841] Zwei Korbmachergehülfe«, der eine für feine und ®éfhHirbett, der andere für gewctnliche Korb­arbeit, finden bei mir dauernde Beschâstinüng. Diesel­ben erhalten 6 Thlr. Verschreibungsgeld und angemessene Reisevergütung.

W. Koth, Kob lachen, in MUnstc r

[1798] Ein zuverlässiger und gewandter Forstausscher wird alsbald in Dienst gesucht.

(1819) Für ein Luchgeschäft dahier ein Kommis; der­selbe muß ein gewandter Verkäufer fein und gute Em­pfehlungen besitzen. Frankirte Offerten unter A. X. 1819. befördert die Erp. d Bl.

3 » verkaufen:

[1782] Ein Füllofen, zwei Windofen, ein Spiegelrohr und alte noch brauchbare Fenster, Miltelgasse Nr 226 (1839) Nachricht.

Ihrem Freunde Peter Haiti aus Worms zeioendie Söhne der Burg" hiermit an, daß bei der heute Statt gehabten Wieder-Eröffnung ihrer regelmäßigen Sitzungen, auf den Antrag des Vaters ", in dessen Hand das trauliche Du feierlichst gelobt haben.

Ebertsburg, am 21. September 1850.

Der Lastellan.

(181*2) Morschen Donnerstag, den ><>. Oktbr., sollen in der Pfarrei zu Morschen Hausgeräthe, ein Pferd, zwei Kühe, Wagen, Heu, Stroh, eine Parthie Kartoffeln, 16 gutbevölkertè Bienenstöcke, Gänse, Hüh­ner und ein Flug Tauben, sowie den folgenden Tag die aus circa 544 Bänden bestehende Bibliothek, wor­unter sich außer theologischen, philosophischen, philologi­schen, geschichtlichen zc Werken auch mehrere Werke der besten deutschen Klassiker befinden, meistbietend gegen gleichbaare Zahlung verkauft werden.

<1845/ Soeben erhielt ich eine schöne Sendung von Westen, für den Winter geeignet

I. M. Lindcnseld.

(1846) Ein junger Mensch'vo i 18 Jahren vom Lande) welcher die Behandlung von Pferden versteht, sowie auch etwas fahren kann, sucht aus den 1. Dezember l. 3- als Haus- oder Lausbursch einen Dienst Schrift­liche Offerten unter W. V. 1846. nimmt die Exp. d. Bl. entgegen.

(1826) In der Dörr'lchen Bierbrauerei, Holländische Straße Nr 820, sowie auf d m Leimenkeller bei Witwe Schneider ist von heute an vorzügliches

altes Doppelbier zu haben.

[1834) Kräuter-Anchovis empfing wieder in bester Qualität und em* pfiehlt Ludwig Iahu,

am Brink Nr. 720.

[1831] Ick erlaube mir die ergebene Anzeige zu ma­chen, daß ich mit dem I Oktober d. I. eine Speise- wirthschaft, worin Frühstück, Mittag) und Lbend- essen, sowie gute Biere in Flaschen, verabreicht werden, eröffnen werde. Für gute Speck.n werde ,ch Sorge tra­gen und bitte um zahlreichen Zuspruch.

Kassel, am 26. September 1850.

JT. JF e r n e r , Hohenthorstraße Nr. 763,

Behausung d>è Herrn Friedrich Dietrick.

[1781] Sardellen , Limburger - und Schwei­zerkäse, für Wirthe und Wiederverkäufer, besonders billig, bei

_______________W. P. Hopf^ [1602] Beachtenswertste Aufforderung an Geschüflèleut y die für ein auswärtiges Handlungs­baus gegen gute Provision thätig fein wollen. Of­ferten an N u. C. poste res lau re Mainz, franco.

Us27] Von dem so sehr gerühmten Klettenwurzelöl ium Wacksthum der Haare, das Flacon 7'/, Sgr., empfing ich soeben eine ganz frische Sendung und ist nur allein ächt zu haben bei

Cr. E. Vollmann, Karlsplatz Nr. 60.

(1840) Einladung zum Abonnement auf den in Nürnberg täglich erscheinenden

Fränkischen Kurier

(Mittelfränkische Zeitung).

Mit dem 1. Oktober beginnt ein neues Quartal des Fränkischen Kurier" (Mittelfränkische Zeitung). Wir laden alle Freunde des Fortschrittes zu zahlreichem Abonnement mit dem Bemerken ein, daß wir trotz un­seres drakonischen Preßgesetzes uns nicht beirr, n lassen werden, die betretene Bahn zu verlassen und wir wie bisher forifahren werden, die heiligen Grundsätze der Volkspartei energisch zu vertreten.

Alle Postämter im In- und Auslande nehmen Bestellungen, in Bayern zu fl. I. 45 fr. per Quartal, im übrigen Deutschland noch mit einem geringen Post- aufschiag an und erlauben wir uns noch hinzuzufügen, daß sich unser Blatt, seiner ausgedehnten Verbreitung wegen, zu Anzeigen aller Art ganz b.sonderè eignet.

Nürnberg, im September.

Die Lrpcdirion-dc- Fränkischen Kurier.

□829] Abonnements -Anzeige.

Mit dem 1. Oktober beginnt das 4te Quartal- Abonnement auf den

Hessischen Zuschauer.

Derselbe wird fortfahren, die Sache der Volkspartei mit Entschiedenheit zu vertheidigen, snd fein Hauptaugenmerk auf die Besprechung der inländischen Verhältnisse zu richten.

DerHessische Zuschauer" wird wie bisher, wöchentlich fünfmal erscheinen, zum vierteljähr­lichen Preis von 1 fl. 20 kr. In Gießen 1 fl. 20 kr. mit Bringerlohn. Auswärtige Abonnenten wollen ihre Bestellungen nicht bei uns, son­dern beim zunächst gelegenen Po st amte machen. Anzeigen, zu denen sich der Zu­schauer bei seiner großen Verbreitung in allen Theilen der Provinz besser, als jedes andere An- zeigeblatt eignet, kosten die dreispaltige Zeile 2 kr., für Abonnenten bis zu 25 Zeilen die Hälfte.

Gießen, im September 1850.

Die Erpedition.

[1828] Einladung 3um Abonnement des fränkische n Tagb la tt es.

Das täglich erscheinendeFränkische Tagb latt" wird auch im nächsten Vierteljahr (I. Oktober bis Ende Dezember) fortfahren, die Interessen des Volkes auf das entschiedenste zu vertreten und zur Verbreitung allseitiger, politi­scher Bildung und Belehrung nach Kräften bei­zutragen.

Die fortwährend steigende Theilnahme, sowie der Haß und die Erbitterung, mit welchen es von der volksfeindlichen Partei verfolgt wird, sind ihm ein ehrendes Zeugniß seiner Wiiksam- keit. Da solches das einzige und entschiedenste demokratische Blatt Untcrfrankcns ist, so wird

es auch auswärts für die Kcnntn'ß baierischer Zustände immer mehr und mehr unentbehrlich.

Das damit verbundeneFränkische U n - terhaltungsblatt" wird, wie bisher, durch sorgfältigste Auswahl der gediegensten Novellen, Erzählungen, witzigsten Kern-Anekdoten und be­lehrende Aufsätze über gewerbliche undlandwirth- schaftlicheVerhältnisse den Lesern die angenehmste Unterhaltung bieten.

Alle k. Postämter nehmen Bestellungen an. Abonnementspreis vierteljährig nur 54 kr.

Kitzingen, im September 1850.

Die Expedition des Fränkischen Tagblattes".

(1795) (Einladung zum Abonnement auf die

Mainzer Zeitung.

Mit Anfang des nächsten Monats beginnt ein neues Abonnement auf die »Mainzer Zeitung«. Die Interessen, wUche sie bisjetzt vertrat, wer­den auch ferner eine entschiedene Vertheidigerin in ihr finden. Die Sache des Volkes bleibt die ihrige.

Bestellungen auf allen Postämtern Deutsch­lands (für Frankreich bei G. A. Alexandre in Strassburg, Brandgasse Nr. 28, und bei demselben in Paris, Rue Notre-Dame de Nazareth, 23) bitten wir möglichst bald zu machen, weil nur bei rechtzeitigem Eintreffen der Bestellung in Mainz auf vollständige Exemplare gerechnet werden kann.

Der vierteljährliche Pränumerationspreis be­trägt für Mainz 2 Gulden Im Großberzog- thum Hessen, der Provinz Hanau, in Nassau, Hessen - Homburg und Frankfurt erlassen die Postämter das Blatt zu 2 fl. 30 kr. vierteljäh­rig, während tn entfernteren Gegenden der Post­aufschlag sich verhältnißmäßig erhöht

Ankündigungen werden mit 4 Kreuzer für die vierspaltige Petitzeile oder deren Naum be­rechnet.

Mainz, im Sept. 1850.

Die Expedition der Mainzer Zeitung.

(1843) AnkttttdigNNg-

Mlttelst eineâ geringen Einschusses von nur wenigen Thalern ist man im Stande, sich bei einem Unternehmen zu betheiligeu, welches dem in diesem Jahre daran Theilnehmenden schon vom nächsten Jahre an eine

jährliche Dividende bis zu £000 Thaler preuß. Court. oder 14,000

Gulden rheinisch

ein tragen kann. Allen , welche bis den 1. No­vember dieses Jahreâ deshalb in frankirlcu Briefen anfragen, ertheilt unentgeldlich specielle Auskunft das

Pürcau von Iohannes Poppc, Aegidienstraße 659 in Lübeck.

(1844) Die Kosmoramett auf dem Stän­deplatz sind auf mehrseitig gegen mich ausgespro­chene Wünsche noch einige Tage von Morgen 10 bis Abends 9 Uhr zu sehen. Eintrittspreis 24 Sgr. Neu aufgestellt ist die Ansicht von

Clausthal.

W. Meyer.

Raffel. Verantwortliche Herausgeber: H. Heise q«d Dr, Kellner, Drück der Estienne'scheu Buchdrnckerei,