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Bvollmächtigte» sehen gar keinen Grund ein, den famosen Zustand in Schleswig-Holstein in einen prosaischen Frieden zu verwandeln.
Die Fortpflanzung des FürstengeschlechtS ist durch die Verlobung de Prinzessin Charlotte (Tochter des Prinzen Albrecht) mit dem Erb- prnzen von Sachsen-Meiningen gesichert.
Ungarn.
Pesth. Die V. Haynau'sche Bestie hat verkünden lassen: „Alle $n»eb§ (circa 100,000), welchenochnicht derUntersuchung uckerz ogen wurden, haben sich Ende Januar bei der betreffende, Rekeutirungskommusion oder dem Districtskommando zu melden, wrrigenfalls ein jedes Individuum, es mag für die Armee tauglich fet oder nicht, mit derselben Strafe belegt wird, wie solche für De- seteurv bestimmt ist, mithin f ricqerecbtlicb behandelt wer» dn wird " Arme Honveds! Stellt ihr euch, so würdet ihr zu Tode gerartert, stellt ihr euch nicht, so werdet ihr später einmal gehängt.
Tagesordnun g
für die öffentliche Sitzung der Ständeversammlung Montag btx 4. Januar 1849, Vormittags 10 Uhr.
1) Revision deâ Ges. Entwurfs, die Einführung der Familienrâ- the betr. — 2) Berathung des Berichts des Rechts . Ausschusses über den Antrag des Hrn. PeterS, die Ausübung des JagdrechtS betr. - 3) Des gl. über den Antrag des Hrn. Cöster auf Abänderung, bezw. Erläuterung des Gesetzes vom 26. August 1848, die Auseinander- setzung der Lehnöverhältnisse betr. - 4.) Berathung des Berichts deS Budget- Aussch. über den Ges. Entwurf, die Besteuerung des Branntweins betr. — 5) Desgl. des RechtS- Aussch über den Antrag des Hrn. Peters, die Aufhebung der Befreiung der Prinzen deS HauseS und der standesherrlichen Familien von der Militairpflicht betreff.— 6) Desgl. über das Geiuch deü DrtSoorstanves von Bockenheim, um Aufhebung verschiedener Leistungen an die Staatskassen. — 7) Desgl. über den Ges. Entwurf, die öffentlichen Verhältnisse der Anwälte betr.
Bekanntmachungen.
m A l s neuer A e l e g
für die vortreffliche Wirksamkeit und Heilkraft der weltbekannten und berühmten Goldberger schen
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welche in Kassel und Umgegend einzig und allein bei Chr, Hoffmann,
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Seit zwölf Jahren litt ich an gichtischen Beschwerden und starker Anschwellung des einen Kniees, welches mir zum Oeftern nicht allein bedeutend? Schmerzen ve.irsachte, sondern mich auch im Geben hinderte. Durch die Anwendung und das unausgesetzte zweimonatliche Tragen der Goldberger' schen galvano-electrischen 3?oeu= miièmus - Kelte aber ist nicht allein jener Schmerz gänzlich, sondern auch die Anschwellung des Kniees verschwunden, welches ich hiermit zu meiner großen Freude und SO dem Herrn Goldberger bescheinige. Berlin, den 6. Juli 1841).
(L. Sa . du T r o s sel,
König! Preuß. Oberst, Brigadier der Sandgendarmerie, Ritter des rothen Adlerordens, sowie des eisernen Kreuzes rc.
Daß die G old berg er'scheu Rheumatismus - Ketten vom Herrn Chr. Hoffmann dahier, nach gemachten Erfahrungen, in Fallen von Rheumatismus der Eedmaßen, des Kopfes, des Gesichts rc., sowie bei den aus nervösen und rheumatischen Ursachen entstandenen Zahnschmerzen gute Dienste geleistet haben, bescheinig!, Essel, am 2 November 1849,
(L- S.) Dr. KaMpfm üller, Landgerichts- Wundarzt,
Ew. Wohlgeboren beehre ich mich anzuzeigen, daß sich kurz nach dem Gebrauch der von Ihnen erhaltenen G o l d b e r g e r' schen galvano - eiectr-schen Kette die Glchtè-, Iahn - und Ohrenschmerzen, woran ich während der Dauer des verwichenen Winters in einem hohen Grade gelitten habe, fast völlig verloren haben. 3‘ten in Hannover, den 16. April 1848. Drostin Freifrau von Dincklage,
Bei einem furchtbaren rheumatischen Iahn - und Gesichtâschmerz , nach einem Gesichtsrothlauf, wo mich alle angewandten Mittel im Stiche ließen, und der bereits dich mehrere Wochen wüthete, hob, die Anlegung einer G o l d b e r g e r ' schen galvano-electrischen Kette um den Hals den gräßlichen Schmerz in sehr kurzer Zeit, und derselbe nicht mehr wieder. Prag, den I Januar 1849. g Sfiteleë, pr. Arzt.
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-M der unterzeichneten Sektion zn einer Berathung eingeladen. Der Vorstand der Sektion „Robert Blum".
^02) Notiz für Heirathslustige BürgerStöchter.
Es kommt nicht selten vor, daß die Töchter hiesiger Meister, frem- ^£i Geselle» bei Einladungen zu Tauzkränzchen rc. Körbe geben, weil
sie glauben, die hiesigen Gesellen könnten eher heiralhen. Solchen liebenswürdigen Damen werde hiermit der gute Rath, sich vorher nach den Verhältnissen brr Fremden zu erkundigen, ehe sie dieselben hint' ansetzen, überhaupt aber das alte Sprüchwort zu beherzigen: „Ho^' muth kommt vor dem Fall", sonst werden sie alte Jungfer».
Frankfurt a. M., den 27. Dezember 18>9 — «Oesterreich : Bankaktie» 1294 P. 1-239 G. Metall. 5 pCt 85’4 P- 85% G. Dgl. 4 pCt. ',7'/, P- Dgl 3 pCt. 50'4 P. 49’/4 G Dgl. 2’4 pCt 45-/9 P 44’/8 G. 25<> Fl Loose ve Retbschild <>7 P. üü'/, G. 500 Fl dgl. dgl. IMP 158'/, <3 Bethmannisme ligationen 4’/, pCt 797, G Dgl. dgl. 4 pCt 71'/, G. - Preußen : Staatsimm , scheine 37, pCc. ö974 P. öS% G. Prämienscheine 10i'/, G Köin-Mmden 9 * 943/4 G. — Spanien : Akrivschuld einschl. I 7 Coup. 5 pCt. Innere L-chuld neue 3 pCt 29 P 2b% G. — Holland : Integrale 2% pSt. 55'/4 "P- 5 > '
kats 3% pSt. SP/, G. — Bayern : Obligationen 3% pCt. b4’/4 P. 83% wigèhafen Berbach So7/, P. 85% G. — Würlem erg : Obligationen 37, pCt. 31 A 81 Vs G. Neue dgl 4'/, pCt. 947/, P. 04% G. — Kardinien : 36 S'ks- Lool^ Betnmann 33 P. 32'/, G. — Polen : Lotterie-Anlehen a 300 Fl. 114 G. ' èMMG iWiOW< nen 3% pCt. 33V, P. 82% G Dgl. 4 p@t. 89% P. 88% G. 50 Fl Loose -» /, P. 72'/, ®- 25 gl. Loose 297, P. 29’/» G. — Kaden : Obligationen von 1842 3 /, pCt- 797, P. 79 G. 50 Fl. Loose von 1810 547, P- 54 G. 35 Fl. Loose von IST» 32Vs P. 32’/, G. — Nassau : Obligationen bei Rothschild 37. pCt, S4'/i P- S4 G. Dgl. 5 pCt. 1027, P. 101’/4 G. 25 Fl. Loose 27 P. 21)% G. — Frankfurt: Obligationen von 1839 3 7i pCt. 93’/, P. 92% G. Oblu>ationen von I84ii 37, pCt. 857, P. 88 G. Obligationen 3 pCt. 79 p. 78'/, G. Launuèbahn-Aklicn a 250 Fl. 302 P. 300 G.
Kassel. — Verantwortliche Herausgeber: H. Heise u. Dr Kellner, — Druck der Estienne' schen Bvchdruckerei'.