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Wenn ein Vorgesetzter in die Stube tritt, und 's heißt: Achtung! — dann habt ihr sa- kermentschen Schweinehunde zu stehn, als wenn euch der Schlag gerührt hätte.
Lauter Märzerrungenschasten.
Was wird der Professor Sybel in Marburg*) sagen? Außer den Republikanern haben aus Hessen H ildebrand von Marburg und Cnyrim, ehemals in Marburg, zu Gunsten der preußischen Steuerverweigerung und damit dem Frankfurter Parlament das Todesurtheil gesprochen?
O jerum, jerum, jerum,
O quae mutatio re rum!
das heißt zu deutsch: Was sind das für Geschichten?
*) Von Sybel.
Anmerk. d. Setzers.
Ein hiesiger Gymnasiallehrer, Herr G., hat den Gymnasiasten den Besuch der Volksversammlungen verboten, weil selbige Versammlungen ohnehin lächerlich genug wären.
Junger Mann, in Preußen sind die Steuern verweigert, und das Padcrbvrnsche ist nicht weil.
Ich kann ein- für allemal nicht preußisch werden. Es ist gegen meine Natur! Und wenn Alles preußisch wird, ich und der Kurfürst , wir bleiben hessisch. Ich werde mich auch nie zur Schmälerung der Civilliste verstehen. Dies zur Nachricht.
Schimmelpfennig.
Kein anständiger Mensch wird die Hornisse lesen.
Schimmelpfennig.
Weiß Jemand ein Mittel, das Frankfurter Parlament auf friedlichem Wege fortzuschaffen?
Korrespondenz. Hr. V. — gegen die alten Landstände!
Lassen wir sie ruhn, der Teufel wird sie seiner Zeit holen. - Herr Betragen des Schutzwächters Rothamel.
-^u)d)nwrungen und gemeinsamen 33 5 ?°bnebem Mantlt' Mannt »ft soweit
ourcn on Gesandten vermittelt
Was hat also das Volk zu thun? Diese ^orte Gesandte beseitigen zu lassen.
AuS der dritten democratischen Correspondenz aus Berlin:
6000 Landbewohner der Grafschaft Glatz haben dem Ministerium folgende Adresse überschickt: „ An daö des Hochverraths angeklagte Ministerium in Berlin. Wir, die Landbewohner der Grafschaft Glatz, vertreten durch den unterzeichneten Verein, eröffnen Euch, daß der Abscheu über Euer verderbenbringendes und ungesetzliches Treiben bei
____(Fortsetzung folgt.)
Saffet V-r-nt«ortl,chr, H,ra„sg,bc, : j. x. 3. Raab«. — Druck »er t lb e«n e' faen Buchrruckl,-' 9«. Ät M^ "^**' Geschichte b« Revolutio..", N, wir x
uns nicht geringer ist, als in allen übrigen Landestheil len. Wir erklären Euch, daß, so lange Ihr die Macht in Euern verbrecherischen Händen habt, wir ferner keine Steuern bezahlen und auch unsere Söhne nicht länger in den Reihen des Heeres lassen, welches zu Anarchie und Mord gemißbraucht werden soll. Wir fordern unsere Söhne auf, Euch des Hochverraths Angeklagten und Euern Creaturen, die Ihr dem Verdammungsurtheile der Geschichte verfallen seid, keinen Gehorsam mehr zu leisten; wer von ihnen eS dennoch thut, der sei von uns verstoßen und enterbt. — Der Rustical-Verein der Grafschaft Glatz. Am 16. Novbr. 1848."
Die hiesigen Unterofsiciere haben zum Schrecken der Herren Lieutenants unter anderm auch
Aufhebung des Cadettenhauses, der bekannten Kleinkinderbewahranstalt,
gefordert. Sie wollen ferner nicht mehr von 17sährigen, sondern von etwas ältern Männern commandirt werden. Nur drauf! Hilft's nichts, so schahet's nichts!
Sämmtliche Militärpflichtige von Grebenstein, sowohl cffeclive als vom ersten und zweiten Aufgebot, haben bei ihrer Rückkehr von der Militärausnahme zu Hofgeismar, am 20. d. M., Abends, im Rathhaussaale zu Grebenstein sich versammelt und folgende Beschlüsse gefaßt:
I) Keiner leistet anders den Eid,, als: Treue dem deutschen Varerlande und der deutschen Freiheit.
2) Von seinen Waffen nie anders Gebrauch zu machen, als gegen den Feind des deutschen Vaterlandes und der Freiheit.
In der Hoffnung, daß noch viele deutsche Brüder mit uns gleiche Gesinnung hegen, und auf ähnliche Weise wie wir, handeln werden, bringen wir dieses hiermn zur öffentlichen Kenntniß.
Im Namen vieler Militärpflichtigen der Stadt Grebenstein:
C. Thone 2C.
deren Anverwandte. — @in X. verweist uns wegen des Staats
schatzes an ~ o g el und Struve (doch nicht den Badenser?). —
5 d>e Inkonsequenz der hessischen Zeitung in der preußischen Frage an. 9<id)t der Mühe werth ! Inkonsequenz macht liebenswürdig. — Hr. X. berichtet über das Zuchthauspersonal, über dort ausgeworfene Gratifikationen, über die Behandlung der Unterbedienten von Seiten der dortigen Vorge- se tz t e n , und wünscht /irgend eine mitleidige hohe Seele mö^e ihre Nase mal in die ganze Geschichte stecken. Bient der Nase zur Nach- d... beleuchtet die Entlassung eines Dieners durch einen gewissen Appellationsrath. Der Diener hatte für Dr. Kellner gestimmt. Dient der „Hornisse" zur Nachricht — Ar X g egen den Schutzwachenhauptmann R...... l, der dem A) Jahrè An Offizier seiner Compagnie die Gesetze unter die Nase reifen
A 6 roär“"8^6 0Cncbcn hat. Es wird gefragt, wie alt V* UV. 1VUl •
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