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zu dem schönen Tempel versperren. Das deutsche Volk muß also — —
(Hier endet das zerrissene Papier; vielleicht läßt es sich indessen in Gedanken ergänzen.)
(Aus dem dcmokrat. Kalender.)
Allerlei.
Wir zeigen hiermit einem hohen Adel an, daß wir ein Lager von auf dem Wege vom Habichtswald bis nach Cassel freiwillig und unfreiwillig abfallender Kohlen errichtet haben und uns in den Stand gesetzt sehen, dieselben für halben Preis zu liefern.
G üter versetzer.
In der hiesigen Commandantur ist wegen Logiswechsel ein Streit zwischen den Schreibern und dem hohen Adel ausgebrochen. Wir bitten um Freischaaren.
Die Schreiber.
Daß sich Jemand u m den Verstand trinkt, ist schon vorgekommen. Die nationale Partei hierselbst hat aber den Beweis geliefert, daß man sich auch zu Verstand trinken kann.
Sind die acht Millionen Staatspapiere wirklich in Sicherheit? Es ist ein schauriger Gedanke, wenn man im Geist die 34 Regierungen allnächtlich mit ihren Truhen umwandlen sieht; — Gott gebe den armen Seelen Ruhe.
Es hat sich das beunruhigende Gerücht verbreitet, daß unsere Landstände, welche auf so unzweideutige Weise das wahre Volkswohl vertreten haben, plötzlich auseinandergegangen seien, um absolut revolutionärem Gesindel Platz zu machen. Wir versichern indessen, daß daran kein wahres Wort ist, daß wir vielmehr nur durch die beengenden Schranken eines alten, verrotteten Gesetzes gezwungen waren, die Stände einer kurzen Ruhe zu überlassen, und im Gegentheil die Hoffnung haben, recht bald noch ärgere als die früheren in unserer Mitte zu sehen. Kaiser, v. c.
Die Bauern sind doch kräftige Leute. Sie haben die Soldaten, welche nach dem neuen Reichsrekrutirungs- gesetz noch nöthig waren, fast allein geliefert. Die Stadtbürgerkinder taugen fast alle nichts. Sonderbar!
Bei Meldung der Relegation ihrer Söhne rc. wird hiermit den Eltern, Vormündern rc. aufgegeben, keinem Schüler des hiesigen Gymnasiums den höchst verderblichen Umgang mir Democraten zu gestatten, um so weniger, als mein College V. zu Marburg aus sicherer Quelle
weiß, daß solche polizeiwidrigen Personen nicht allein diesseits, sondern auch jenseits zum Teufel gejagt werden. Der Gymnasialdirector.
Vor den Wiener Ereignissen.
„Nun noch den Forst nehmen, und dann Hals abschneiden; hum?"
Nach den Wiener Ereignissen.
„Republik machen wollen, aber nicht können; ha, ha, ha!"
Offene Spalten.
— Nach den letzten Nachrichten ist Wien in den Händen des Czechenführers Windischgrätz. Alle Freiheiten sind vernichtet. Es regiert nur die brutale Faust der Soldaten und die noch brutalere der Polizei. Von der Reichscentralgewalt, von Welker rc. keine Spur--und Deutschland schweigt!!!
— In Berlin wird von einem Ministerium Brandenburg gesprochen. Das ist die Antwort auf eine Deputation der Nationalversammlung zu Seiner Majestät dem König, und--Deutschland schweigt!!!
Literarische Anzeigen.
J. C. J. Raabé & Comp.,
Kteinmeg Nr. 190 in Kassel, nehmen Bestellungen an auf: Demokratischer Kalender für das Jahr 1849.
Mit Holzschnitten. Herausgegeb. v. A. Freimund.
In Umschlag geh. 6 Bog. gr. 8. — Preis 6 Sgr.
Gedicht von Alfred Meißner. Preis 1| Sgr.
Kassel. — Verantwortlicher Herausgeber: I. C. I. Raabë. — Druck der lLstr enue;cyen Buchdruckerei.
Hierzu eine Beilage, die Rechtfertigung des Hrn. Advokaten Weiß zu Hofgeismar enthaltend.
Noch zu haben : „Wie der deutsche Michel von seinen 36 Tyrannen beritten wird". Eine Karrikatur in Quart. Preis 2 Sgr.